PfotenGuard
Dein Hund kratzt sich seit Wochen, hat weichen Kot oder plötzlich Durchfall - und beim Tierarzt kommt als Erstes die Frage: "Was fütterst du genau?" Meistens bleibt nur ein ungefähres Gefühl. PfotenGuard räumt damit auf, gleich doppelt: Es zeigt dir schwarz auf weiß, was überhaupt im Napf steckt, und rechnet aus, was deinem Hund womöglich nicht bekommt.
Was steckt überhaupt im Napf?
Auf der Packung stehen schöne Bilder und Marketing-Sätze - aber selten das, was du wissen willst. PfotenGuard zieht Zutaten und Nährwerte aus den Hersteller-Angaben in eine eigene Datenbank, ohne Werbetexte, und zeigt dir, was wirklich drin ist: welche Zutaten, welche Nährstoffe, in welchem Verhältnis. Der Allergen-Filter blendet aus, was dein Hund nicht verträgt, und die Suche findet zu "Lamm" auch Lammherz und Lammleber.
Ein Welpe braucht andere Nährstoff-Verhältnisse als ein Senior. Und ob das kalziumreiche Hauptfutter mit den zwei Mineralpräparaten zusammenpasst, steht sonst nirgends. Genau das kannst du hier nachsehen - egal, ob dein Hund empfindlich ist oder kerngesund.
Und was er nicht verträgt
Die zweite Hälfte ist das Tagebuch. Du trägst ein, was im Napf landet und wann etwas nicht stimmt. PfotenGuard vergleicht Tage mit Symptomen gegen beschwerdefreie Tage und zeigt dir, welche Zutaten an schlechten Tagen überdurchschnittlich oft dabei waren - über eine Lift-Statistik, die auch seltene Zutaten fair gewichtet. Das Zeitfenster, 12 bis 72 Stunden vor einem Symptom, stellst du selbst ein.
Nach zwei bis drei Wochen bekommst du eine Liste der Zutaten, die auffallen. Keine Diagnose - aber konkrete Anhaltspunkte, mit denen du gezielt ausprobieren kannst, statt im Dunkeln zu tappen. Wird es ernst, gehst du nicht mit Bauchgefühl zum Tierarzt, sondern mit einem sauberen Verlauf als PDF: Symptome, Kot-Bewertung und die auffälligen Zutaten.
Entstanden ist es wegen Fenja
Kein Zufallsprojekt: Ich habe PfotenGuard tatsächlich wegen Fenja entwickelt - ja, genau die Fenja von dieser Seite. Sie verträgt leider einiges nicht richtig, und aus der Frage, welches Futter wirklich passt, ist nach und nach eine ganze App geworden.
Datensparsam und aus Deutschland
PfotenGuard läuft als Web-App direkt im Browser, ohne App-Store, auf Servern in Deutschland. Kein Google Analytics, keine externen Fonts, kein Tracking-Pixel - die Reichweitenmessung läuft selbst gehostet. Deine Hundedaten kannst du jederzeit selbst löschen.
Die Basis ist kostenlos und deckt einen Hund samt Auswertung ab. Wer mehr will - mehrere Hunde, unbegrenzte Historie, den Tierarzt-PDF-Export, Wochen-Trends oder den Import eines vetevo-Allergietests -, kann optional auf Premium gehen.
Wann geht es los?
PfotenGuard steckt gerade in einer geschlossenen Beta und ist noch nicht öffentlich erreichbar. Sobald die offene Beta startet, findest du den Link hier und überall auf dieser Seite.
Ein Tipp fürs frühe Einsteigen: Wer in der Beta-Phase Premium bucht, sichert sich 30 % Rabatt aufs Abo - dauerhaft, auch nach dem offiziellen Start. Die Details dazu stehen dann bei PfotenGuard. Schau einfach wieder vorbei.